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 Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....

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Susanne
Admin f

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BeitragThema: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Fr Jan 13, 2012 5:21 am 236

FCI ist nicht gleich F.C.I. oder FCI-D
Nicht immer ist drin, was draufsteht! - Vorsicht: Dissidenzzucht

Wenn ich das Wort "Dissidenz" lese bekomme ich gleich ein etwas mulmiges Gefühl in der Bauchgegend. Dabei bedeutet Dissidenz eigentlich nichts negatives.
Der Begriff "Dissidenz" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie "Riss", bezeichnet wurde damit die Spaltung der Religionen und die Bildung der Religionsgemeinschaften. Im französischen wurde später daraus "dissidence", was "Opposition, Widerstand" bedeutet und dieser Begriff wird auch heute noch in der Politik verwendet.

Im Bereich der Hundezucht bezeichnet man mit Dissidenz, diejenigen Züchter, welche den Dachverband VDH/FCI verlassen haben oder ihm nie angehört haben. Aber wendet man den Begriff korrekt an, dann bezeichnet man mit Dissidenz nur diejenigen Züchter, welche mit etwas unzufrieden sind, alles anders und besser machen möchten zB. durch zusätzliche Auflagen, Untersuchungen, Petitionen und Forschungsaufträge.

Das mulmige Gefühl bleibt trotzdem.... aber warum nur?



Links das Logo der FCI mit Sitz in Belgien, in der Mitte das Logo der spanischen F.C.I. und rechts das Logo der FCI-Deutschland. Eine Abteilung der FCI in Belgien??
Ist Verwechslungsgefahr hier einkalkuliert oder bin ich nur ein Schelm?



Achtung!! Weder bei der F.C.I. noch bei der FCI-Deutschland handelt es sich um eine Zweigstelle, Abteilung, Landesverbandsgruppe oder um irgendetwas, was auch nur im Geringsten mit der belgischen FCI zu tun hätte.
Die FCI-Deutschland wurde vom NRCD e.V. ins Leben gerufen, um wahrscheinlich "internationale" Schauen veranstalten und Titel verleihen zu können (Keine Informationen/Äusserungen durch den NRCD).
Um den ahnungslosen Hundekäufer optimal zu verwirren, hat sich der NRCD e.V. durch das Logo und den Verbandsnamen der seit nunmehr 100 Jahren bestehenden und renomierten FCI in Belgien "inspirieren" lassen, sich unkreativ ein zum verwechseln ähnelndes Logo gebastelt und um sich vor Diebstahl durch (ebenso) einfältige Mitmenschen zu schützen, dieses beim Patentamt registrieren lassen!!! Und zwar nicht nur das abgewandelte Logo - nein, auch den kompletten Namenszug, mit Anhängsel "Deutschland". Wer, was und welche Satzungen hinter dem kopiertem Namen stecken, lässt sich nicht herausfinden, da ein Link zur Seite der FCI-D zu einer Seite mit Reklame für eine Telefongesellschaft weist.

Die F.C.I. mit Sitz in Spanien hat auch nicht im Geringsten etwas mit dem belgischen Jubilar zu tun und das Logo der F.C.I. auf der Ahnentafel eines Hundes ist somit so viel Wert, wie der Händedruck beim Abschluss eines Verkaufs. Nett, aber ein richtiges Dokument ( mit welchem man den Hund als Rassehund ÜBERALL!!! ausstellen und an Turnieren teilnehmen lassen kann! ) ist wesentlich wertvoller!!!
Ich kann in diesem Falle nur einen Tipp geben - Erwerbe Dir nur einen Rassehunde-Welpen aus einer seriösen FCI - (im Ausland) oder einer VDH - Zucht (und hier ist nur "VDH= Verband für das Deutsche Hundewesen" richtig!! Also Achtung!!).
Wer keinen Wert auf Rasse, Abstammung und Papier legt, sollte sich meiner Meinung nach erstmal im Tierheim umschauen, wo viel zu viele liebenswerte Notfelle auf eine zweite Chance warten!!

Verwirrung perfekt - was Dachverbände angeht?
Wer soll denn da noch durchblicken??

Ich habe auch Kommentare und persönliche Erfahrungsberichte im WWW gefunden, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Brigitte Friedl schreibt auf ihrer eigenen Homepage über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem BRV. eV., welcher der F.C.I. angeschlossen ist. Sie berichtet über Erlebnisse mit dem bayrischen Verein, der Verwechslungsgefahr von F.C.I. und FCI und dem Ausschluss aus dem vereinseigenem Forum aufgrund zu vieler kritischer Fragen und suspekten Entdeckungen.

Oliver schreibt in einem anderen Hundeforum:

"Ich muss mich nochmal zum Thema VDH contra Dissidenz äußern.
Vorweg muss ich sagen, dass ich mal in einem VDH-Verein war und auch mal in einem der Dissidenz (RVD), mehrere Ausstellungen verschiedener Verbände besucht habe und mir von allen möglichen Verbänden Zuchtordnungen, Ausstellungsausschreibungen usw. angesehen habe. Ich kann nicht behaupten, den totalen Überblick zu haben, aber doch zumindest einen Einblick. Momentan gehöre ich keinem Verband an und züchte auch nicht.
Vor einigen Wochen habe ich in diesem Forum noch die Auffssung vertreten, die Dissidenz sein genauso gut wie der VDH. Inzwischen habe ich ziemlich viel recherchiert.
Hier einige Erfahrungen:
1.) Der VDH macht z.Zt. mit großem finanziellen und organisatorischem Aufwand unheimlich Lobbyarbeit in Berlin und den Landeshauptstädten, um die Gefahrhundeverordnungen auf ein sinnvolles Maß zu entschärfen. Von KEINEM der Dissidenzvereine habe ich derartiges gehört. Gegenbeispiele dürft ihr mir gerne nennen.
2.) AUf VDH-Ausstellungen hat man in der Regel mehrere Hunde als Konkurrenz, ein Titel dort ist also wirklich etwas wert. Bei der Dissidenz sind die Ausstellungen meist viel kleiner. Dafür kann man seinen Hund in ganz vielen verschiedenen Klassen anmelden. Wenn auf so einer "Internationalen Ausstellung" dann stolze 300 Hunde aus ganzen 50 verschiedenen Rassen auftreten und diese getrennt nach Rüden und Hündinnen in 15 oder 20 verschiedenen Klassengerichtet werden, kann man sich ausrechnen, wie viele Hunde im Durchschnitt gegeneinander konkurrieren und wie viel dann so ein "Weltsieger-Titel" wert ist.
3.) In der Postille eines solchen "Europäischen Verbandes" habe ich kürzlich noch gelesen, dass ein "gut"-Hund einer sei, der einen ZUCHTAUSSCHLIESSENDEN Fehler hat!!! In der gleichen Postille stand dann auch eine lange Auflistung, welche Zahnfehler welche Rasse haben könne, ohne dafür Punktabzug zu bekommen.
4.) Die Auflistungen der Amtsträger solcher Dissidenzverbände lesen sich oft wie ein Auszug aus dem Familienstammbuch. "Präsident", "Vizepräsident", "Hauptzuchtwart" und "Richterobmann" sind dann alle miteinander verwandt. Ein Schuft, wer da an Klüngel denkt...
5.) Die Zuchtordnungen des VDH sind definitiv strenger als die der meisten Dissidenz-Verbände. Bei den meisten Verbänden reicht die "Zuchttauglichkeitsschreibung" durch einen Zuchtwart oder gar den Tierarzt (!) aus, bei großen Rassen noch eine HD-Prüfung. Viele VDH-Vereine fordern daneben noch eine ED- oder PRA-Untersuchung, Wesenstest, einen Formwert von mindestens "sehr gut", z.T. auch Gebrauchshundprüfungen. Viele Vereine arbeiten neuerdings sogar mit aufwendigen computergestützten Zuchtwertprogrammen und Punktesystemen, um nur die besten Tiere in der Zucht zu haben. Von der Dissidenz habe ich so was noch nicht gehört. Bei der Dissidenz ist es oft so, dass Vereine nicht spezialisiert sind, sondern prinzipiell alle Rassen betreuen. Mir ist nicht klar, wie man da die gleiche Kompetenz haben will, wie ein VDH-Spezialclub und wie man die Zuchtordnung genauso speziell auf die Rasse zuschneiden will. Wohlgemerkt: Es gibt auch in der Dissidenz Verbände, deren Zuchtordnungen sich auf VDH-Niveau bewegen, wie z.B. den Deutschen PON-Club (DPC) oder den Allgemeinen Deutschen Klub für Neufundländer (ADKN). Diese gehören übrigens meist keinem Dachverband an und bemühen sich z.T. auch um Aufnahme in den VDH.
6.) Bei seltenen Rassen ist in der Dissidenz oft der Genpool so klein, dass ein Züchter gar keine andere Wahl hat, als den eigenen Rüden zum Decken zu nehmen, egal ob er zur Hündin passt oder nicht.
7.) Zum Thema Ausbeutung und Massenzucht: In vielen Dissidenzverbänden darf man mit einer Hündin drei oder vier mal in zwei Jahren züchten, die Zahl der Hunde ist unbegrenzt. Bei den VDH-Clubs darf man meist pro Jahr nur einen Worf pro Hündin züchten und teilweise nicht mehr als 3 pro Jahr im Zwinger. Einige Dissidenzverbände werden z.B. von Heiko Gebhardt in seinem Buch "Du armer Hund" ausdrücklich im Zusammenhang mit Massenzucht genannt.
8.) Es gibt durchaus einen Grund, nicht im VDH zu züchten: Wenn die Rasse im VDH und der FCI nicht anerkannt ist: Das gilt für den Altdeutschen Schäferhund, den Weißen Schäferhund, einige Farbschläge bei Pudeln, den Biewer Yorkshire Terrier usw. Das Ziel sollte aber hier m.E. die Anerkennung der Rasse und die Aufnahme in den VDH sein.
9.) Ich bin - wie schon gesagt - der Auffassung, dass einige wenige gute Dissidenzverbände existieren, bei denen ich auch einen Welpen kaufen würde. Generell würde ich aber nur beim VDH-Züchter kaufen, weil dort m.E. die Wahrscheinlichkeit am größten ist, einen gesunden, schönen und gut sozialisierten Hund zu bekommen.
10.) Ich finde auch am VDH einiges verbesserungsfähig: Ich würde Zuchtordnungen auf dem höchsten Niveau angleichen, nachdrücklich das Kupierverbot durchsetzen, usw.. Auch habe ich gehört, dass es im VDH oder der FCI Fälle von Hundehandel gegeben haben soll. Das waren aber da schwarze Schafe, die rausgeflogen sind. Trotzdem finde ich, dass der VDH mit Abstand das beste ist, was es an Verbänden gibt. Innerhalb des VDH gibt es m.E. genug Auswahl, da es inzwischen für fast alle Rassen zwei Vereine gibt."
Persönliche Meinung von Oliver (Kommentar im Yorkie Hundeforum)

Bei meinen weiteren Recherchen habe ich verschiedene Verbände angeschrieben und folgende Fragen gestellt:

1.Welchen Hintergrund haben die bei Ihnen registrierten Weimaraner? Gibt es Aufnahmebeschränkungen oder kann jeder Weimaraner bei Ihnen registriert werden? Kann ein papierloser Weimaraner im Nachhinein bei Ihnen Papiere erhalten, wenn er Ihrem Rassestandard entspricht?
2.Welchen Regeln unterliegen die bei Ihnen registrierten Züchter? Kann jeder Mensch, der einen zuchttauglichen Weimaraner besitzt (entweder bereits zuchttauglich-geschrieben gekauft oder ähnliches) bei Ihnen als Züchter anerkannt werden und einen Zwingernamen bekommen?
3.Kontrollieren Sie die gefallenen Würfe daheim beim Züchter und nach welchen Regeln und wer kontrolliert die Welpen bevor sie anerkannt werden?
4.Welchen Hintergrund haben die Zuchtrichter, die Weimaraner in Ihrem Verband zuchttauglich erklären?
5.Welches Gewicht wird bei der Erklärung der Zuchttauglichkeit von Weimaranern auf Wesensfestigkeit, Schärfe und jagdliche Brauchbarkeit gelegt?
6.Ist Ihr Verband dem FCI angeschlossen? Und wenn nicht, warum nicht? 7.Wer legt den Rassestandard des Weimaraners für Ihren Verband fest? Oder richten Sie sich nach dem Rassestandard des FCI? 8.Kann man einen bei Ihnen registrierten Weimaraner mit von Ihrem Verband ausgestellten Papieren auf einer internationalen Rassehundeausstellung des FCI bewerten lassen?
9.Ist Ihr Verband der Ansicht, dass der Weimaraner durchaus als Familienhund gehalten werden kann? Ist es Ihrem Verband wichtig, dass die bei Ihnen registrierten Züchter die interessierten Welpenkäufer optimal über die ursprüngliche Verwendung des Weimaraners und seine Besonderheiten aufklären, um eine Fehlplatzierung des Hundes zu vermeiden? 10.Was halten Sie davon, dass die Nachfrage nach Weimaranern in der letzten Zeit so gestiegen ist? Und kann Ihr Verband eine steigende Anzahl von Würfen registrieren?

Und diese Antworten habe ich erhalten:

1) Vom Vereinigten Rassehunde-Züchter e.V. Mitglied der UCI...


Was unseren Verein betrifft, so sind das nur ganz wenige Weimaraner, die bei uns eingetragen werden. Irgendwie bin ich der Meinung, dieser Hund gehört in Jägerhände – es ist eine Rasse der arbeiten will ! Unser Verein ist nicht der FCI angeschlossen – wir sind ja anständige Menschen ! Von der FCI wurde z.B. der Weiße Deutsche Schäferhund (WDS) in eine Schweizer Rasse umgebogen – trotzdem dass z.B. von mir – umfangreich nachgewiesen wurde – dass der Ursprung in Deutschland ist – und sonst nirgends ! Ich – 1930 geboren – komme mir hier wie in der Nazizeit vor – wo sich der Ex-Österreicher auch über alles Recht und Anstand hinweg gesetzt hat !

Und weiter schreibt Herr Meier:

...ich hatte ja schon so leicht das „Nazi-Unwesen“ erwähnt – und alles was mich an dieses erinnert – finde ich in der FCI teils wieder – es geht meist nicht um den Hund – sondern – Macht und Geld ! Nochmals zu Fragen von Ihnen von vorher – was ist eine richtige Ahnentafel – da gibt es nur eine Antwort – eine – in der alle Angaben stimmen – wer die ausgestellt hat ist uninteressant – und da kommt wieder die FCI – VDH usw. ins Spiel – da geht es nicht um richtig oder falsch – sondern um „Wir sind der vom lieben Gott anerkannte Verband / Verbände“ – alles andere ist nichts !" Zu Standard’s : solche sind für uns Richtlinien – ob nun von der FCI – oder England – oder AKC etc. herausgegeben. Für uns ist ein solcher dann verbindlich – wenn in diesen kein Unfug drin steht ! Z.B. Deutsche Boxer – der FCI-Standard schreibt vor, ein solcher darf nicht über 1/3 Weiß in der Farbe haben – wir dagegen tragen auch Schneeweiße solche ein – und wenn der liebe Gotte uns morgen oder übermorgen grüne Boxer schenken würde – dann würden wir auch solche „anerkennen“ und auch eintragen – usw. usw. etc. etc, ! ! ! Mit freundlichen Grüßen – Meier

2) Antwort der Alliance Cynologie International ACI e.V. :


1.Hintergrunde für die Rasse wäre die Jagdliche Führung, wobei wir derzeit nur 1 Rüden bei uns im Verband führen, der nicht jagdlich geführt wird. Grundsätzlich registrieren wir alle Rassen und wir sind im Stande, auch alle Rassen durch unsere Zuchtwarte und Richter zu betreuen. Unabhängig von der Rasse ist der ACI der Auffassung, dass jeder Rassehund das Recht auf eine ordentliche Ahnentafel hat, wobei wir hier eine sehr detailierte Phänotyp- Bestimmung durchführen.Es gibt die Möglichkeit für solche Hunde, entsprechende Registerpapiere zu erstellen. Einschränkungen hier für gibt unsere Zuchtordnung her, der derzeit die meisten Anforderungen europaweit an die Züchter stellt.
2.Wie bereits erwähnt regelt die Zuchtordnung die Zuchtanforderungen. Grundsätzlich muss jeder Züchter einen Aufnahmeantrag stellen, der dann enstprechend von den Verantwortlichen geprüft und beantwortet wird. 3.Grundvoraussetzungen hierfür sind: Anerkennung der ACI e.V. Zuchtordnung und der Satzung. Mitgliedschaft im CAR e.V. und damit verbunden im ACI e.V. HD, ED, PL, OCD sowie die Augenuntersuchungen, wobei hier zusätzlich rassebezogene Vorschriften vorhanden sind. Züchterseminar nach §11 und §11b des Tierschutzgesetzes (wird jährlich durch ACI e.V. angeboten). Antrag auf einen entsprechenden Zwingerschutz.
4.Selbstverständlich werden alle Würfe von den Zuchtwarten kontrolliert und es findet zudem noch zusätzlich eine Veterinärmedizinische Abnahme durch den Tierarzt statt.
5.Alle Zuchtrichter und Zuchtwarte haben eine Langjährige Ausbildung hinter sich und müssen sich zweimal jährlich bei den ACI Zuchtwart- und Richterschulungen weiterbilden.
6.Alle Zuchthunde werden entsprechend angekört, vermessen und auf Wesen geprüft. Zudem wird grundsätzlich bei allen Rassen noch ein Wesenstest durchgeführt. Bedingt dadurch, dass der ACI derzeit keine Jäger und entsprechende Gruppen hat, kann ich ihnen die Frage in Bezug auf das Jagdverhalten nicht 100%ig beantworten. Aber wie gesagt, alle Hunde werden akribisch geprüft.
7.Der ACI e.V. und seine Verbandskörperschaften sind nicht dem FCI angeschlossen, da wir nicht mit dem VDH konform gehen können (Hat mit Weisser Schweizer Schäferhund zutun, da vor der Annerkennung der Rasse alle unsere Mitglieder bei VDH nicht willkommen waren) Unser Arbeit ist derzeit europaweit einzigartig und wir haben eine bessere Zuchtleistung als andere Verbände und VDH.
8.Wir müssen nicht das Rad neu erfinden und wir richten uns entsprechend an FCI Rassestandards.
9.Diese Frage kann nur der FCI beantworten. Wir wissen, dass in anderen FCI Ländern dies keine Probleme bereitet, aber hier in Deutschland macht VDH manschmal Probleme, wobei der VDH bereits mehrere Gerichtsaufforderungen verloren hat und Hunde anderer Verbände auf den Rassehundeschauen zulassen muss. Wir sind immer froh, wenn sich erfahrene und fachkundige Hundefreunde und Züchter, sowie Kynologen dem Verband anschließen, denn wir sind der Meinung, dass einer allein nichts kann, aber wir als Gemeinschaft können alles und wir versuchen ein know how transfer zu gewähren. 10.Wir haben es durchaus registriert, dass bestimmte Rassen wie unter anderem auch Weimaraner derzeit mehr Anhänger finden als einige Jahre zuvor. Dennoch gehört die Rasse ehe den Seltenen an.
Wir hoffen, ihnen damit geholfen zuhaben und würden uns sehr freuen, von Ihnen wieder zu hören.
Alireza Keshani

3) Der IRJGV e.V. antwortete mir folgendermassen:


1.In unserem Verband gibt es sage und schreibe EINEN registrierten Weimaraner-Züchter, der seine Hunde jagdlich führt und ebenfalls wieder in jagdlich geführte oder entsprechend erfahrene Hände abgibt. Nein, bei uns kann nicht „jeder“ Weimaraner als Zuchthund registriert werden, wie auch ein „papierloser“ Rassehund nicht bei uns registriert werden kann (wir erstellen keine sog. „Registerurkunden“, ohne geschlossener Ahnenreihe oder ohne Angaben des Züchters, oder Wurfdatum usw.).
2.Grundsätzlich könnte tatsächlich jeder Hundebesitzer in unserem Verband sich einen Zwingernamen schützen lassen, wenn dieser sich an unsere Zucht- und Eintragungsbestimmungen hält. Darüber hinaus gelten rassespezifische Voraussetzungen zur Zuchtfreigabe, oder auch z.B. amtstierärztliche Richtlinien bei der Hundehaltung.
3.Eine Wurfbesichtigung ist in unserem Verband um die 7./8.Lebenswoche notwendig und kann z.B. durch einen Zuchtwart/Zuchtrichter unseres Verbandes oder durch den Tierarzt vorgenommen werden. Ich denke, die „Regeln“ bei einer Wurfbesichtigung sind verbandsübergreifend, denn dort kann lediglich „besichtigt/bestätigt“ werden, ob der Wurf (Welpen) bis zum Zeitpunkt der Besichtigung rassisch einwandfrei und gesund sind, wie auch die Zuchthündin sich in einwandfreiem Zustand zu befinden hat.
4.Zucht-/Ausstellungsrichter in unserem Verband sind Formwert-Richter; sie beurteilen also Hunde nach dem Rassestandard und ihren Anlagen auf Verbandsveranstaltungen.
5.Jagdliche Brauchbarkeit (incl. aller Wortspielereien zu „Schärfe“, Wesensfestigkeit usw.) spielt wörtlich keine Rolle bei der Zuchttauglichkeitsbestätigung. Oder machen etwa Weimaraner-Züchter die Erfahrung, daß Hunde -die den menschlichen Vorstellungen zur jagdl. Brauchbarkeit nicht entsprechen und daher notgedrungen in nichtjagdliche Hände abgegeben werden-, weniger „zuchttauglich“ wären als Weimaraner mit der gewünschten „Mannschärfe“ oder „Verteidigungsschärfe“?!! Das Gegenteil ist doch der Fall: Hunde die „ausgemustert“ wurden, müssen eine Alternative in privater Haltung finden - und hier ist weder „Mann- noch Verteidigungsschärfe“ gefragt !!!
6.Nein, unser Verband ist dem VDH und damit der FCI nicht angeschlossen! Das Warum würde ehrlich gesagt den Rahmen sprengen. Nur soviel: Unser Verband wurde 1960 (Int.Dackelclub Gergweis e.V.) und 1969 (Int.Rasse-Jagd-Gebrauchshunde-Verband e.V.) gegründet. Einer der Hauptgründe war/ist z.B. die „Anerkennung“ und Beurteilung eines Hundes, die von der „Vereinszugehörigkeit“ des Halters, ja sogar der Familienmitglieder UND der Ahnentafel des Hundes abhängig gemacht wird, um eine „Vereinsabhängigkeit“ (mit lukrativen Gebühren und Beiträgen) noch ein wenig vollkommener zu machen … 7.Die Rassebeschreibungen sind letztlich international identisch, einfach daher, weil jeder Rassehundeverband zumindest auf „alten/überlieferten“ Standards aufbauen muß. Es kommt lediglich darauf an, in welcher Sichtweise die Standards ausgelegt werden und leider auch- zu welchen Extremen manches Funktionärsdenken und deren Fokussierung auf „größer, heller, schärfer“ führen.
8.Bisher wollten/konnten VDH-/FCI-Verbände Hunde aus verbandsfremden Organisationen (also auch mit IRJGV-Ahnentafeln) nicht bewerten. Allerdings hat das Kartellamt schon vor längerer Zeit hier einen Riegel vorgeschoben und verfügt, daß Rassehunde auf deren Rassehunde-Ausstellungen gleichwertig zu beurteilen sind. Inwieweit tatsächlich eine OBJEKTIVE Bewertung stattfindet, entzieht sich meiner Kenntnis.
9.Natürlich sind wir der Ansicht, daß auch der Weimaraner als Familienhund gehalten werden soll eigentlich sogar MUSS-. Was schließt denn einen jagdlich geführten Weimaraner (auch andere Rassen werden jagdlich geführt) davon aus, den notwendigen Familienanschluß zu erhalten? Bitte verzeihen Sie mir, ich kann mich einem gewissen Sarkasmus darin nicht erwehren. Aber in unserem Verband stellt sich diese Frage nicht, weil wir (wie schon eingangs erwähnt) einen einzigen registrierten Züchter in unserem Verband haben - und mögliche Interessenten (für Welpenkauf oder potentielle Züchter) ausführlich-ehrlich-sachlich über die Rasse „aufklären“.
10.Wir halten grundsätzlich überhaupt NICHTS von sog. „Modehunderassen“! Einfach deshalb, weil es IMMER an Information mangelt; will heißen: Mögliche Hundekäufer wissen rein gar nichts über Wesen und Bedürfnisse einer Rasse, sie haben den Hund wahrscheinlich einmal „in der Werbung“ gesehen und „er hat auf Anhieb gefallen“. Glücklicherweise können wir bei Anfragen ein solches Informationsdefizit abbauen und hier liegt wahrscheinlich auch der Grund, weshalb in unserem Verband keine Zunahme der Weimaraner-Zucht zu verzeichnen ist.

Ich hoffe, daß ich Ihren Fragen hiermit in ausreichender Form begegnen konnte und wünsche Ihnen weiterhin jede Menge Freude mit Ihren Vierbeinern.
Mit freundlichem Gruß Agnes Stadler"

Ich habe noch weitere Verbände angeschrieben, wie zB. MPRV e.V. , die sich nur telefonisch äussern wollten. Gar nicht geantwortet haben der IDDHC e.V. welcher der UCI angeschlossen ist (welcher bitte schön??), die UCI (die in Wiesbaden) , welche ich separat anschrieb, der Rassehunde-Zucht Verband Deutschland e. V., der Verband Deutscher Hundezuchtvereine e.V, der auch der UCI (auch hier stellt sich mir die Frage - welcher UCI?) angeschlossen ist und weitere.

Quelle: weimaraners.dk
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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Fr Jan 13, 2012 5:27 pm 244

Auszüge davon habe ich bereits auf Deiner HP gelesen.
Ich finde es sehr interessant, wie man mit "Täuschung" versucht an noch mehr Käufer zu gelangen.

Auch ich bin der Meinung, dass es nur einen Verband in Deutschland gibt, bei dem man bedenkenlos einen Welpen kaufen kann und das ist der VDH! Bzw. im Ausland der Dachverband = FCI!
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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Fr Jan 13, 2012 6:13 pm 246

Ja bei mir war da die Verwirrung auch schon mal fast perfekt :oops: schrieb ich doch ohne nachdenken F(dot) C(dot) I(dot) ... ich Doedel Crying or Very sad

Aber dank Susanne' Aufmerksamkeit und ihrem freundlichen Hinweis, die Punkte ganz schnell weg zu lassen, passiert mir das nicht mehr!

Allerdings liest man auf der HP der FCI auch FCI mit Punkten ... auch bei einigen anderen Internetauftritten von VDH Zuechtern fiel mir das schon auf, zwar korrektes Logo -auch das des VDH- aber halt FCI falsch geschrieben ... es kann und wird dennoch nur einen Dachverband geben, FCI und gut ist das.

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Susanne
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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Mo Jan 23, 2012 1:10 pm 435

Simone Everding (von FB kopiert):
Zitat :
Sowas würde ich auch als (versuchte) Täuschung betiteln und finde es unfassbar.....Organisationen/Vereine oder dergleichen die auf diese Schiene versuchen habe scheinbar keine andere Möglichkeit für sich gefunden um einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Traurig!

Was ich jedoch auch immer wieder lese ist, daß wenn man einen Hund mit VDH/FCI-Papier kauft, gar nichts falschen machen kann - wobei es bei Hunden aus der Dissidenz zwangsläufig zu Problemen kommen muss.
Ich weiß, daß auch ich das hier jetzt etwas überspitzt geschrieben habe, aber leider kommt es viel zu oft genau SO rüber und ich halte es für nicht ungefährlich diesen Rat als allumfassend viel zu oft einfach so stehen zu lassen.

Ohne Frage sind die Bedingungen des VDH für die Zucht wegweisend, ohne Frage engagiert sich derselbige Verein in wichtige Forschungsprojekte und bietet seinen Mitgliedern gute Möglichkeiten zur Fortbildung und aussagekräftige Ausstellungen, da eben alleine die Zahl der Konkurrenten weitaus größer ist.

Aber ist es wirklich so, daß es im VDH (bzw. FCI-angeschlossene Vereine im Ausland) keinerlei schwarze Schafe gibt??
Alle sind ehrlich, alles geht immer mit Rechten Dingen zu und wenn einer im VDH/FCI züchtet so kann mann grundsätzlich davon ausgehen, daß die Aufzucht kontrolliert gut ist?
Ich frage das ganz ernsthaft.....ist das so? Legt hier einer seine Hand für alle seine Züchterkollegen ins Feuer und garantiert mir eine qualitativ hochwertige Aufzucht mit garantiert gesunden Elterntieren?
Ich vermute nicht - ich würde es auch nie tun, denn ich kenne gar nicht alle Mitglieder persönlich.
Ich kenne jedoch ein paar Züchter, die eine hervorragende Arbeit machen, die nicht nur die Auflagen Ihres jeweiligen Vereins erfüllen, sondern im Sinne Ihrer Tiere handeln und wirklich keine Kosten und Mühen scheuen um gesunde, wesensfeste und gut sozialisierte Welpen in die Welt zu entlassen.....und diese Züchter kommen aus dem VDH / der FCI und ebenso auch aus der Dissidenz.......und gerade deswegen tut es mir immer besonders leid, wenn Ihre Arbeit mit so einer "einfachen Aussage" abgewertet wird und schwarze Schafe, die es doch ganz bestimmt auch im VDH/FCI gibt, sich unter diesem Deckmantel verstecken dürfen......
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Susanne
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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Mo Jan 23, 2012 1:11 pm 436

Natürlich gibt es auch schwarze Schafe, die sich mit dem Logo der FCI schmücken. Es ist immer wichtig (auch wenn FCI oder VDH neben dem Züchterlogo prangt) sich "seine" Züchter mit Argusaugen anzuschauen, Recherchen anzustellen, Referenzen einzuholen und Vergleiche anzustellen. Ausserdem sollte man sich einen Fragenkatalog zusammen basteln und sich nicht durch Ausflüchte, viele Pokale und Urkunden ablenken oder einschüchtern lassen. Auch wichtig, dass die Mutter der Welpen zur Stelle ist, dass das Lager der Welpen sauber und die Welpen aufgeweckt, sozial und freudig beim Anblick von fremden Menschen wirken. Impfungen und Frühprägung erwähne ich nur nebenbei, denn das sollte obligatorisch sein! Und nurein positiver Gesamteindruck lässt einen Züchter zu einem seriösen Züchter werden.
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Gast

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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Mo Jan 23, 2012 2:41 pm 441

Ja grundsätzlich denke ich auch, dass es schwarze Schafe überall gibt.

Doch sind wir ehrlich, so ist doch die Kontrolle von VDH/FCI Züchtern weitaus größer als bei den Dissidenzzuchten.
Ein Hund, welcher in einer VDH/FCI Zucht zuchttauglich geschrieben wird, muss vorher zunächst so viele Hindernisse überwinden, bevor er diese Genehmigung erhält.
Ich rede hier nicht nur von einer simplen HD-Untersuchung. Nein Zuchthunde aus VDH/FCI Zuchten müssen Leistungsprüfungen, Wesenstest, ED+HD Untersuchungen teil. DNA-Test etc. vorweisen, bevor sie überhaupt zuchttauglich geschrieben werden.
Züchter, die als Erstzüchter vorsprechen benötigen eine amtstierärtl. Genehmigung nach §11 TierSchuG und eine Abnahme ihrer Zuchtstätte, bevor überhaupt der erste Wurf fällt.
Und selbst wenn eine Verpaarung geplant ist, so hat das letzte Wort über genau diese Verpaarung immernoch er Zuchtwart des Vereins.

Und nur das ist eine überwachte Zucht, die wenig Spielraum für unseriöse Züchter lässt.

Weiterhin denke ich, dass es sicher auch Züchter in der Dissidenz gibt, welche ihren Wurf mit viel Herzblut aufziehen, aber auf Grund des viel zu geringen Genpols würde ich daher auch nicht von Zucht, sondern von Vermehren reden.
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Ziska2510
Dummyverstecker/in

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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Mi Mai 09, 2012 3:01 pm 6102

Wie ist denn das mit dem Weimaraner Club of America? Ist dieser der FCI untergeordnet?
Viele Top-Show Weimaraner kommen doch aus den USA, welche Papiere gelten da?

Auf der Seite von FCI ist es nämlich irgendwie nicht ersichtlich! Oder ich bin wieder mal blind Smile

Und was gilt für den ACK?

Wer weiß bescheid?

LG Franzi
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Susanne
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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Mi Mai 09, 2012 3:12 pm 6103

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Zitat :
Der American Kennel Club, kurz AKC, ist der größte Dachverband der Rassehundezüchter in den USA. Zusammen mit der Fédération Cynologique Internationale (FCI) und dem britischen Kennel Club (KC) bildet er einen der drei großen Dachverbände in der heutigen Rassehundezucht. Er arbeitet außerdem eng mit dem Canadian Kennel Club (CKC) zusammen....
Die AKC-Registrierung wird von FCI und KC anerkannt, sofern diese Clubs die entsprechende Rasse anerkennen; dasselbe gilt auch umgekehrt.
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Ziska2510
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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Mi Mai 09, 2012 3:15 pm 6104

Super vielen Dank... yeah

Du hast mir sehr geholfen
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Susanne
Admin f

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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Mi Mai 09, 2012 3:16 pm 6105

Der WCA ist im AKC, wie der WK im VDH. Nur mit dem Unterschied, dass der AKC mit der FCI gleichzustellen ist und es in den USA keinen Dachverband für jeden einzelnen Bundesstaat gibt. Smile
Alles klaro? Smile
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Ziska2510
Dummyverstecker/in

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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Mi Mai 09, 2012 3:24 pm 6106

Ja, alles klar!

Dann könnte ich sogar Papiere für meine Hündin beantragen, ich muss mich mal auf den andern Seiten weiter durchlesen wie das funktioniert und ob das geht!

Very Happy

LG
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Gast

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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Mi Mai 09, 2012 7:23 pm 6126

@Ziska2510 schrieb:
Ja, alles klar!

Dann könnte ich sogar Papiere für meine Hündin beantragen, ich muss mich mal auf den andern Seiten weiter durchlesen wie das funktioniert und ob das geht!

Very Happy

LG

Und das funktioniert dann wie scratch

Oder besser gefragt, was meinst du mit Papiere nun genau?

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Gast

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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Mi Mai 09, 2012 7:34 pm 6130

@Ziska, den Zahn kann ich Dir gleich ziehen. Will Dir bestimmt nicht zu nahe treten, aber wie schon geschrieben Dein Hund stammt aus einer blau-grau Verpaarung, die blauen werden unter dem FCI nicht anerkannt, wie möchtest du dann an FCI Papiere kommen? Das würde mich dann doch auch mal interessieren.
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steffiseinstein
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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Fr Jun 01, 2012 11:01 pm 7636


Ich glaub ich habe es verstanden
vielen dank super!!
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Susanne
Admin f

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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Sa Jun 02, 2012 7:43 pm 7657

Ein Update: update

Hier das neue Fake-FCI-Logo:

ACHTUNG: Die Punkte zwischen den Buchstaben sind weg und der einzige Unterschied ist jetzt der Name dieser Trittbrettfahrer-Vereinigung: Federacion Canina Internatinal

Hier ein Link zu dieser ..... Vereinigung.

BITTE NICHT VERWECHSELN!!!! :so nicht:

Und hier das richtige Logo der echten FCI:


Und NUR Rassehunde mit diesem Logo auf den Papieren sind FCI-Hunde!!!
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Juna
Dornenhecken-Tieftaucher/in

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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Sa Jun 02, 2012 7:54 pm 7659

Ich möchte nicht wissen wieviel Menschen darauf reinfallen. Sad
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steffiseinstein
Verlorensucher/in

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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....   Sa Jun 02, 2012 9:41 pm 7661

Jeder normal sterbilche würde verklagt werden !!!!!!
wegen irreführung
Die finden immer was neues ...Schweinerei

LG
Steffi
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BeitragThema: Re: Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....    0

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Nur wo FCI drauf steht ist auch FCI drin....

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